KI-Marketing für Restaurants
    Speziell für deine Branche

    KI-Marketing für Restaurants

    Mehr Reservierungen, mehr Walk-ins. Automatisch, mit KI — ab CHF 149/Mt. exkl. MwSt.

    14 Tage kostenlosKeine EinrichtungsgebührJederzeit kündbar

    So funktioniert's

    1

    Registrieren

    Firmenname, Branche und Website — fertig in 2 Minuten.

    2

    KI erstellt Ads

    Unsere KI analysiert dein Business und erstellt Video- und Bild-Ads.

    3

    Kunden kommen

    Kampagnen laufen automatisch. Leads landen in deinem CRM.

    Ohne vs. mit adlessly

    Ohne adlessly

    Leere Tische an Wochentagen kosten dich Umsatz.

    Mit adlessly

    Gezielte Ads bringen Reservierungen genau dann, wenn du sie brauchst.

    Ohne adlessly

    Social Media ist zu zeitaufwendig neben dem Restaurantbetrieb.

    Mit adlessly

    Auto-Posts mit deinen besten Food-Fotos, 3-5x pro Woche.

    Ohne adlessly

    Stammgäste zu gewinnen und zu halten ist schwer.

    Mit adlessly

    Regelmässige Beiträge zu Karte, Team und Aktionen halten dich bei denen präsent, die schon einmal da waren.

    Was adlessly für dich macht

    Posten, Werbung, Antworten

    Beiträge mit deinen Food-Fotos, bezahlte Anzeigen auf Instagram und Facebook und das Beantworten von Kommentaren — die drei Arbeiten in einer Plattform.

    Reservierungen als Anfrage

    Verbinde deinen Cal.com-Kalender — jede Buchung landet als Anfrage in deinem Konto.

    Saisonale Aktionen

    Du trägst Feiertage, Brunch oder After-Work ein — adlessly erinnert dich rechtzeitig und legt Beiträge und Anzeigen dazu bereit.

    Insta + FB Ads

    Gezielte Werbung an hungrige Menschen in deiner Umgebung.

    Wo Gäste heute nach einem Restaurant suchen

    Die Entscheidung, wo jemand isst, fällt selten am Restaurant selbst. Sie fällt auf dem Telefon — beim Scrollen, in einer Suche nach «Restaurant in der Nähe», oder weil jemand ein Bild gesehen hat, das im Kopf geblieben ist.

    Für die Schweiz ist das gemessen: 77 Prozent derjenigen, die einen lokalen Betrieb über soziale Medien suchen, tun das auf Instagram (localsearch und Hochschule Luzern, 2025, 47'079 Betriebe). Und nur ein Drittel der Schweizer Mikrobetriebe hat überhaupt eine Website — für viele Gäste ist das Profil die einzige Adresse, die sie finden.

    Für ein Restaurant heisst das: Das Instagram-Profil ist nicht die Ergänzung zur Speisekarte, es ist die Auslage. Wer dort seit drei Wochen nichts gezeigt hat, wirkt geschlossen.

    Warum Gastro-Marketing an der Zeit scheitert, nicht am Willen

    Kaum ein Wirt hält Social Media für unwichtig. Es scheitert an etwas anderem: Der Moment, in dem ein Beitrag entstehen müsste, ist derselbe, in dem der Service läuft.

    Das gute Foto entsteht, wenn der Teller rausgeht — nicht abends um elf, wenn Zeit wäre. Und die Anfrage nach einem Tisch für sechs will am Samstagabend beantwortet werden, nicht am Montag.

    Deshalb sehen die Profile vieler guter Restaurants gleich aus: drei Beiträge im Frühling, dann Stille bis Oktober. Nicht aus Desinteresse, sondern weil die Arbeit immer dann anfällt, wenn keine Zeit dafür ist.

    Was in der Gastronomie tatsächlich Gäste bringt

    Vier Dinge wirken, und keines davon ist ein Trick:

    • Echte Bilder vom eigenen Teller. Bilddatenbanken sehen sauberer aus und erkennen nichts wieder. Ein Gast kommt wegen dem, was bei dir auf dem Teller liegt.
    • Regelmässigkeit vor Menge. Drei Beiträge pro Woche über Monate wirken stärker als zwanzig in einer Woche und dann nichts.
    • Antworten. Unter einem Beitrag, unter dem jemand fragt und Antwort bekommt, entsteht die nächste Frage. Ein Profil, das nur sendet, wird anders ausgespielt als eines, unter dem gesprochen wird.
    • Bezahlte Reichweite im Umkreis. Organisch erreichst du, wer dir schon folgt. Neue Gäste im Quartier erreichst du über Anzeigen, die auf wenige Kilometer begrenzt sind.

    Der Jahreslauf eines Schweizer Restaurants

    Gastronomie ist saisonal, und die Suche nach Restaurants ist es auch. Das lässt sich planen, statt jedes Jahr davon überrascht zu werden:

    • Ab Mitte September wird nach Firmenweihnachtsessen gesucht — eines der stärksten Suchmuster des Schweizer Gastrojahres, und es startet früher, als die meisten Betriebe denken.
    • Oktober bis Februar: Fondue und Raclette. «Fondue chinoise» ist ein Schweizer Begriff, den es in Deutschland praktisch nicht gibt.
    • Januar: der Monat mit dem wenigsten Betrieb — und dem grössten Wirkungsgrad für Aktionen.
    • Februar: Valentinstag und, je nach Region, Fasnacht. Luzern und Basel haben eigene Daten und eigenes Publikum.
    • Ab dem ersten warmen Tag: Terrasse. Diese Suche startet mit dem Wetter, nicht mit dem Kalender — die Beiträge müssen vorher fertig sein.
    • Mai bis August: Grillsaison. In der Schweiz heisst es «grillieren», und das ist auch der Begriff, nach dem gesucht wird.

    Was adlessly übernimmt — und was nicht

    Übernommen wird die Arbeit, die an der Zeit scheitert: Aus deinen Handy-Fotos entstehen fertige Beiträge im gleichbleibenden Look, sie werden geplant und veröffentlicht. Ab der Stufe Plus beantwortet der Agent Kommentare und Direktnachrichten — Lob und häufige Fragen selbst, alles Übrige als Entwurf, den du freigibst.

    Bezahlte Kampagnen auf Instagram und Facebook laufen ab derselben Stufe, mit einem Budget, das du festlegst und das direkt an Meta geht.

    Nicht übernommen wird das Fotografieren. Die Bilder kommen aus deinem Betrieb, und das ist Absicht: Genau dort liegt der Unterschied zwischen einem Profil, das wirkt, und einem, das austauschbar aussieht. Es sind Minuten pro Woche mit dem Telefon — aber sie bleiben bei dir.

    Und keine Videos: Reels und Videoproduktion gehören nicht zum Angebot. Wenn dein Marketing darauf steht, ist eine Agentur der richtige Weg.

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