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Unsere KI analysiert dein Business und erstellt Video- und Bild-Ads.
Kampagnen laufen automatisch. Leads landen in deinem CRM.
Leere Tische an Wochentagen kosten dich Umsatz.
Gezielte Ads bringen Reservierungen genau dann, wenn du sie brauchst.
Social Media ist zu zeitaufwendig neben dem Restaurantbetrieb.
Auto-Posts mit deinen besten Food-Fotos, 3-5x pro Woche.
Stammgäste zu gewinnen und zu halten ist schwer.
Regelmässige Beiträge zu Karte, Team und Aktionen halten dich bei denen präsent, die schon einmal da waren.
Beiträge mit deinen Food-Fotos, bezahlte Anzeigen auf Instagram und Facebook und das Beantworten von Kommentaren — die drei Arbeiten in einer Plattform.
Verbinde deinen Cal.com-Kalender — jede Buchung landet als Anfrage in deinem Konto.
Du trägst Feiertage, Brunch oder After-Work ein — adlessly erinnert dich rechtzeitig und legt Beiträge und Anzeigen dazu bereit.
Gezielte Werbung an hungrige Menschen in deiner Umgebung.
Die Entscheidung, wo jemand isst, fällt selten am Restaurant selbst. Sie fällt auf dem Telefon — beim Scrollen, in einer Suche nach «Restaurant in der Nähe», oder weil jemand ein Bild gesehen hat, das im Kopf geblieben ist.
Für die Schweiz ist das gemessen: 77 Prozent derjenigen, die einen lokalen Betrieb über soziale Medien suchen, tun das auf Instagram (localsearch und Hochschule Luzern, 2025, 47'079 Betriebe). Und nur ein Drittel der Schweizer Mikrobetriebe hat überhaupt eine Website — für viele Gäste ist das Profil die einzige Adresse, die sie finden.
Für ein Restaurant heisst das: Das Instagram-Profil ist nicht die Ergänzung zur Speisekarte, es ist die Auslage. Wer dort seit drei Wochen nichts gezeigt hat, wirkt geschlossen.
Kaum ein Wirt hält Social Media für unwichtig. Es scheitert an etwas anderem: Der Moment, in dem ein Beitrag entstehen müsste, ist derselbe, in dem der Service läuft.
Das gute Foto entsteht, wenn der Teller rausgeht — nicht abends um elf, wenn Zeit wäre. Und die Anfrage nach einem Tisch für sechs will am Samstagabend beantwortet werden, nicht am Montag.
Deshalb sehen die Profile vieler guter Restaurants gleich aus: drei Beiträge im Frühling, dann Stille bis Oktober. Nicht aus Desinteresse, sondern weil die Arbeit immer dann anfällt, wenn keine Zeit dafür ist.
Vier Dinge wirken, und keines davon ist ein Trick:
Gastronomie ist saisonal, und die Suche nach Restaurants ist es auch. Das lässt sich planen, statt jedes Jahr davon überrascht zu werden:
Übernommen wird die Arbeit, die an der Zeit scheitert: Aus deinen Handy-Fotos entstehen fertige Beiträge im gleichbleibenden Look, sie werden geplant und veröffentlicht. Ab der Stufe Plus beantwortet der Agent Kommentare und Direktnachrichten — Lob und häufige Fragen selbst, alles Übrige als Entwurf, den du freigibst.
Bezahlte Kampagnen auf Instagram und Facebook laufen ab derselben Stufe, mit einem Budget, das du festlegst und das direkt an Meta geht.
Nicht übernommen wird das Fotografieren. Die Bilder kommen aus deinem Betrieb, und das ist Absicht: Genau dort liegt der Unterschied zwischen einem Profil, das wirkt, und einem, das austauschbar aussieht. Es sind Minuten pro Woche mit dem Telefon — aber sie bleiben bei dir.
Und keine Videos: Reels und Videoproduktion gehören nicht zum Angebot. Wenn dein Marketing darauf steht, ist eine Agentur der richtige Weg.
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